Träume mit András Feldmár

Diesen Sommer (2019) konnten Menschen jeden Alters, jeglicher Herkunft und unabhängig aller sonstigen „persönlichen Merkmale“ erleben, wie András Feldmár seine Gedanken zum Thema Träume entfaltet. Sein Ansatz der interpersonalen Phänomenologie, sein theoretisches Wissen aus Philosophie, Ethik, Anthropoligie, Soziologie, Literatur, um nur einige Bereiche zu nennen, übersetzt er in die Praxis zwischenmenschlicher Beziehungen in allen Lebensbereichen. Das Thema Träume wurde in parallel laufenden Workshops bearbeitet. Mittels darstellender Kunst, bildender Kunst und Musik fanden die Teilnehmer*innen die ihnen entsprechende Ausdrucksmöglichkeit.

Highlights waren die morgendlichen DREAM-IN sessions mit András Feldmár, in denen er über die Bedeutung nächtlicher Traume sprach und anschließend mit Teilnehmer*innen gemeinsam ihre Träume entschlüsselte. Denn:

a dream not understood is like a letter not opened.

Talmud

Es ging in den drei Juni-Tagen aber auch um die Fragen, wie Gemeinschaft funktionieren kann, die Teilnehmer*innen zu ermutigen, ihren Sehnsüchten nachzugehen, herauszufinden, welches Leben sie leben möchten, mit welchen Menschen sie sich umgeben möchten und immer wieder bewusst zu entscheiden und Verantwortung für die Entscheidungen zu übernehmen.

Internationale Gruppe aus Deutschland, Kanada, Serbien, Schweden, USA, Irland, Belgien, Schottland, Ungarn und Kenia